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Bischof Peru Mai 2012-k

Bischof Garcia besucht die
 Pfarrgemeinde Heilig Geist Großauheim

Der peruanische Bischof Ricardo Garcia besuchte die Tage die Pfarrgemeinde Heilig Geist in Großauheim. Pater Daniel Müssle begrüßte die Gäste aus Peru recht herzlich. Die Pfarrgemeinde Heilig Geist unterstützt in Form einer Patenschaft seit 1984 die dortige Prälatur Yauyos Canete. Herrn Pfarrer Sperling, der ebenfalls dem Gottesdienst mitzelebrierte, rief diese Patenschaft mit ins Leben.

Der Bischof wurde begleitet von Pfarrer Thomas Huckemann, einen Mainzer Priester, der seit vielen Jahren in der Missionsarbeit in Peru tätig ist.

Die Prälatur Yauyos Canete liegt 150 km südlich von Lima und hat ungefähr 200.000 Einwohner.

 Im Familiengottesdienst beantwortete der Bischof Fragen von Kindern aus der Gemeinde Heilig Geist. Von Kinderspielen in Peru bis zur Feier der Kommunion peruanischer Kinder, drehten sich die Fragen, die der Bischof gerne beantwortete. Unterstützt wurde der Gottesdienst von ehemaligen Messdienern der Pfarrgemeinde, die heute schon teilweise selber Familienväter sind. Nach dem Familiengottesdienst gab es einen kleinen Empfang für die Gäste aus Peru, wo der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende Reinhard Schmitt Bischof Garcia einen Spendenscheck für die Mission überreichen konnte.

Steffen Schleicher

 

Kindergarten Hl. Geist: „Komm und geh mit mir!“ – Religionspädagogische Weg-Begleitung durch das Kirchenjahr im Osterfestkreis

Die Kinder des Kindergartens Hl. Geist sind in der Fastenzeit auf die gemeinsame Feier des Osterfestes vorbereitet worden.

Zu Beginn der Fastenzeit haben die Kinder in der Katechese „Im Kreuz ist Leben“ den Sinn der Fastenzeit und die Bedeutung des Kreuzes kennengelernt. Das Symbol des Kreuzes hat uns durch die weiteren Katechesen in Vorbereitung auf Ostern begleitet. So haben wir erlebt wie Jesus in Jerusalem eingezogen ist, haben gemeinsam das letzte Abendmahl gefeiert und mit vielen Bildern und Erzählungen auch den Kreuzweg von Jesus nachempfunden. Höhepunkt der Katechesen war unsere gemeinsame Auferstehungsfeier.
Religionspädagogische Arbeit im Kindergarten Hl April 2012

Ein Auferstehungsgarten als Bodenbild zur Auferstehungserzählung:

Das Kreuz geschmückt mit Buchsbaum und einer Ostersonne in der Mitte. Im Hintergrund das Grab Jesu mit Osterkerze. Zu sehen ist auch der Auferstehungsengel und Maria aus Magdala als biblische Erzählfiguren.

 

Weltgebetstag in Großauheim

Weltgebetstag-der-Frauen-2012-k

Viele Frauen und wenige Männer feierten am ersten Freitag im März den Weltgebetstag im Pfarrheim St. Jakobus unter dem Leitwort „Steht auf für Gerechtigkeit“.

Nach Informationen über das Land Malaysia, aus dem die Gottesdienstordnung kam, und dem Genuss von landestypischen Speisen begann in ebenso froher Atmosphäre der ökumenische Gottesdienst. Höhepunkte darin waren die eingängigen Lieder, musikalisch vorbereitet und gestaltet vom Singkreis Heilig Geist, sowie ein eindrückliches Sprech- und Pantomimenspiel zur Situation vieler rechtloser Hausangestellter in Malaysia. Für sie konnten im Anschluss an den Gottesdienst alle Teilnehmenden mit ihrer Unterschrift in einer Petition für einen freien Tag in der Woche eintreten.

Birgit Imgram

Weltgebetstag für Kinder in Großauheim

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Der erste Freitag im März ist weltweit dem „Weltgebetstag der Frauen“ gewidmet. Dieses Jahr stand das südostasiatische Land Malaysia mit dem Motto „Steht auf für Gerechtigkeit“ im Blickpunkt des Gebets. Während Gottesdienst und Informationen über Land und Leute für Erwachsene seit vielen Jahren von evangelischen und katholischen Frauen aus Großauheim gemeinsam gefeiert bzw. aufbereitet werden, startete in diesem Jahr zum ersten Mal der „Weltgebetstag für Kinder“. Die Teams der evangelischen Kinderkirche und der katholischen Bibelentdecker hatten sich zusammengetan und gingen mit großem Engagement und viel Freude das Projekt an, Kindern hier die Lebensbedingungen von Kindern in Malaysia näherzubringen. Am Samstagnachmittag erschienen 30 Kinder, die sich auf einer imaginären Flugreise mit in das farbenfrohe Land nehmen ließen. Dort erfuhren sie über das Leben der Malaien, entdeckten die schönen Seiten von Natur- und Tierwelt und besprachen die oft schwierigen Lebensverhältnisse. Zwei Großauheimer Geschwister berichteten lebendig und hautnah von ihrer Familienreise in das ferne Land und ihren persönlichen Erlebnissen. An verschiedenen Stationen sammelten die Kinder mit allen Sinnen vielfältige Eindrücke: u.a. beim Basteln von zarten Schmetterlingen, in der malaiischen Sprachschule, beim Spielen oder Zubereiten landestypischer Speisen sowie beim Ausprobieren eines traditionellen Tanzes. Eingebettet war der Tag in die Frage, unter welchen Bedingungen Kinder hier und dort leben und wie Jesus auf Kinder zugegangen ist. Der Nachmittag schloss mit einem gemeinsamen Essen und einem Segen, den die Kinder einander weitergaben. Die gute Atmosphäre und die Freude der Kinder bei den einzelnen Aktionen bestärkte das Team darin, dieses Vorhaben auch im nächsten Jahr wieder anzugehen.

Andrea Weitzel
(Gemeindereferentin im Pastoralverbund „Kirche am Fluss“ Großauheim und Großkrotzenburg)
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Sternsinger Heilig Geist 2012 - 1-k

  Sternsingeraktion 2012

Nach den Proben zur Aktion am 05. Januar fuhren Olivia, Aaron und Simon Burckgard mit Christine Simon und Iris Burckgard am 06. Januar nach Fulda zum Aussendungsgottesdienst für die Sternsinger. Dort trafen sie nach dem gemeinsamen Mittagessen mit anderen Sternsingern Weihbischof Karl-Heinz Diez mit dem man länger ein Pläuschchen hielt (zu sehen auf Fotos unserer Bildergalerie).

 

 Am Samstag, den 06., und Sonntag, den 07. Januar, nach dem Sternsingergottesdienst in Hl. Geist, ging es dann los: 33 Haushalte besuchten wir in diesem Jahr und erfreuten die Gemeindemitglieder im Kernbezirk des Tierviertels und im äußeren Bereich mit Liedern wie „Es ist Sternsingerzeit“ und „Seht ihr unseren Stern“, Gebeten und natürlich dem Segen für jedes Haus. Unsere Sternsinger Helena, Ronja, Olivia, Aaron und Simon Burckgard zeigten Durchhaltevermögen. Sabine Keck, Christine Simon, Pasqualina Sanna und Melissa Heimlich begleiteten die Aktion.

Am Abend des 07. Januar zählten wir stolze 850 Euro aus, die in diesem Jahr Kindern und Jugendlichen in schwierigen sozialen Verhältnissen in Nicaragua zu Gute kommen und waren ganz glücklich über die Spenden.

Das war wie in den vergangenen Jahren eine gute Aktion und wir danken allen, die bei der Aktion tatkräftig geholfen und für die Kinder in Nicaragua gespendet haben!

Für das Sternsingerteam

Melissa Heimlich

Krippenfeier 2011

Krippenspiel-B 2011-k
Wie schon in den vergangenen Jahren konnten wir auch dieses Mal am Heiligabend viele Familien mit ihren Kindern zu unserer Krippenfeier in der Kirche begrüßen. Gemeinsam feierten wir die Geburt Jesu als Mittelpunkt des Weihnachtsfestes mit Liedern und Gebeten, sammelten Geschenke für Waisenkinder in Russland und verteilten das Licht von Bethlehem.

„Vor langer Zeit in Bethlehem“ – so klang es begeistert durch unsere Kirche …

Die 18 mitwirkenden Kinder im Alter zwischen 1 – 10 Jahren boten in beeindruckender Weise für Jung und Alt ein Krippenspiel dar, das als Musical mit vielen ansprechenden Liedern die Weihnachtsgeschichte von der Verkündigung über die Herbergssuche bis zur Geburt im Stall erzählte. Natürlich waren auch die Hirten auf dem Feld, die Engelscharen und die Weisen aus dem Morgenland wieder dabei. In etlichen Proben hatten die Kinder seit den Herbstferien dafür fleißig geübt und Lieder und Texte gelernt, um den zahlreichen Besuchern – vor allem den Kindern - am Heiligabend die Weihnachtsbotschaft zu verkünden. Am Ende dieser Feier konnten dann alle kleinen Besucher mit einem Weihnachtslicht die Weihnachtsfreude mit nach Hause nehmen.

Allen Mitwirkenden nochmals herzlichen Dank, besonders natürlich den Krippenspielern, aber auch deren Eltern für die tatkräftige Unterstützung und die Bereitstellung einiger Kostüme sowie für die schönen Blumensträuße!

Und vielen Dank an Helena für die musikalische Begleitung mit ihrer Klarinette.

Christine Simon, Sabine Keck

Bilder der Krippenfeier befinden sich in unserer Bildergalerie

Meditationsweg zur Schöpfung wieder in Stand gesetzt!

Franziskusweg 2012-k

Der Oekumenekreis Großauheim hat den Meditationsweg zur Schöpfung nach dem Sonnengesang des heiligen Franz von Assisi durch die Firma Anton Hergesell, Spitzenweg, Großauheim, instand setzen lassen.

Der Meditationsweg führt vom Evangelischen Gemeindezentrum in der Waldsiedlung durch den Großauheimer Stadtwald über zehn Stationen bis zum Franziskanerkloster Großkrotzenburg. Der Weg kann in beiden Richtungen begangen werden.

Bei den Stationen zwei, vier, fünf und neun mussten die angefaulten Ständer (Holzschwellen) erneuert werden, die Stationen drei und sechs wurden wieder standsicher befestigt.

Die Sachkosten betrugen rd. 250,00 Euro. Für die Instandsetzung gab es eine private Spende in Höhe von 50,00 Euro und eine Spende über Pater Hadrian in Höhe von 100,00 Euro. Den Restbetrag hat der Oekumenekreis übernommen.

Dieser geringe Kostenaufwand war allerdings nur möglich, weil die Firma Anton Hergesell die Arbeiten kostenlos durchgeführt hat. Dafür unseren ganz herzlichen Dank!

Für den Oekumenekreis
Manfred Zach

Nähere Inforemaionen zum Franziskusweg finden Sie auf der Internetseite der Pfarrei Sankt Laurentius in Großkrotzenburg. Hier geht es direkt dorthin ->

Religionspädagogisches Projekt im Kindergarten Hl.Geist

Religionspädagogische Arbeit im Kindergarten Hl Jan 2012-1-k

„Mitten in der Nacht ist ein Stern erwacht“ hieß die erste religionspädagogische Stunde im Januar in der wir uns mit den Projektkindern in unserem Kindergarten mit dem Symbol des Sterns beschäftigt haben.

Wir haben den Stern auf unterschiedliche Weise erlebt und ausgedrückt: Mit Musikinstrumenten und durch Gesten; wir haben den Sternenhimmel getanzt und uns von „Sternstunden“ erzählt. Auch das Licht, das vom Stern ausgeht, haben wir entdeckt. 

In der darauffolgenden Katechese „Ich mache mich auf den Weg wie die Könige“ ist uns das Symbol des Sterns wieder begegnet. Der „Stern der Freude“ hat uns als junge Könige durch viele Gefahren hindurch den Weg zum Jesuskind, dem neugeborenen König, in der Krippe geführt. Gemeinsam haben wir zu passender Musik die Wüste durchwandert, sind auf dem Meer in Seenot geraten und dann in die Stadt Jerusalem gelangt, in der wir dem dunklen König Herodes begegnet sind.

Bevor der Stern und sein Licht uns dann endlich zum Jesuskind brachten, haben wir uns auf die Begegnung vorbereitet, indem wir Kronen und Gewänder anzogen.

Anschließend haben wir das Jesuskind verehrt und die Könige sind tanzend wieder nach Hause gezogen.

Wie bereits im letzten Jahr beschrieben, arbeiten wir innerhalb unserer religionspädagogischen Einheiten mit der Kett-Methode.

Die Stärke dieser Methode ist, dass sie den Kindern viele erlebnispädagogische Möglichkeiten bietet. Die Kinder spielen z. B. die Rollen von Personen in Geschichten nach und können diese dadurch richtig erleben.

Alles, was passiert, wird am Boden mit Tüchern und Legematerial gestaltet, wodurch ein Bodenbild entsteht, das alles ausdrückt und vor Augen sichtbar macht, was wir erfahren. Jede Einheit hat auch meditative Elemente. Dadurch werden die Erfahrungen der Kinder innerhalb einer religionspädagogischen Einheit sehr vielfältig. 

Religionspädagogische Arbeit im Kindergarten Hl Jan 2012-2-k

Wir freuen uns in den nächsten Wochen den ersten Teil des Projektes, den wir „Jesus – unser Licht“ genannt haben, mit den Kindern weiterzuführen und werden darüber berichten.

Für das Kindergartenteam
Sabrina Hayta und Melissa Heimlich

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KiGa-Feb-2012-2

Religionspädagogische Arbeit im Kindergarten -k

Religionspädagogische Arbeit im Kindergarten Hl.Geist im Advent

Im November und Dezember haben wir uns im Kindergarten weiter mit der Person Jesu beschäftigt und die Kinder auf das Fest der Geburt Jesu vorbereitet, die wir in einem Weihnachtsgottesdienst zusammen gefeiert haben.

Im Sinne des Adventliedes „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“ haben wir im Advent in den vorbereitenden Katechesen gemeinsam überlegt, wo es Türen in unserem Lebensraum und unserer Umwelt gibt und was wir selbst für Türen haben, die wir verschließen und öffnen können: Mund, Nase, Augen, Ohren und vor allen Dingen auch unser Herz, dass wir gegenüber Dingen oder Menschen zu und aufmachen.

Wer wollte, durfte sein eigenes Tor mit dem schon bekannten Jesusbild aus den vorigen Katechesen gestalten. Im Januar wird das Religionspädagogische Projekt im Kindergarten unter der Leitung von Erzieherin Sabrina Hayta und Melissa Heimlich weitergeführt.

Für das Kindergartenteam

Melissa Heimlich

Katechesen im Kindergarten Hl. Geist in Vorbereitung auf die Advents- und Weihnachtszeit
KITA-Jesus im Bild-k
Jesus begegnen in einem Bild

Im Oktober und November wurden mit den Kindern im Kindergarten mehrere Katechesen unter dem Thema „Jesus begegnen in einem Bild“ durchgeführt.

Vornehmlich ging es um die Wahrnehmung der Person Jesu, der sich von einem Kind zu einem erwachsenen Menschen entwickelt hat. Dass sich im Leben eines jeden von uns ein Bild von Gott erst entwickeln muss, wurde ebenso ein Thema in der Katechese.

Auch die Einordnung der Beziehung zwischen Gott-Vater und seinem Sohn Jesus entwickelte sich für die Kinder zu einem Inhalt.

Die Katechesen hatten einen meditativen Charakter: Anhand einer Ikone reflektierten die Kinder gemeinsam ihr Wissen über Jesus und suchten nach Gründen, warum Menschen daran liegen könnte, ein Bild von Jesus zu malen.

Nachdem sie gemeinsam die Ikone in der Mitte mit Kett-Material geschmückt hatten, erhielt jedes Kind ein eigenes Jesusbild. Anschließend folgte eine längere ruhige kreative Phase, in der die Kinder in Einzelarbeit sich ihrem Jesusbild widmeten und es individuell schmückten.

So entstand nach einiger Zeit ein Bodenbild mit vielen einzelnen Jesusbildern, die ganz unterschiedlich von den Kindern gestaltet worden waren.

Die Beschäftigung mit der Person Jesu wird uns in den Katechesen in der Advents- und Weihnachtszeit noch weiter begleiten.

Für das Kindergartenteam

Melissa Heimlich

Erntedankfeier im Kindergarten Heilig Geist

Als Abschluss und Höhepunkt zu den durchgeführten Katechesen zur Schöpfungserzählung haben wir Anfang Oktober zusammen Erntedank gefeiert.

Erntedankfest in der KITA 2011 - 1-kWie man auf den Fotos sehen kann, führen wir die Katechesen und Gottesdienste im Bewegungsraum des Kindergartens durch, da uns hier am meisten Platz zum Legen der Bodenbilder zur Verfügung steht und wir mit allen Kindern einen großen Stuhlkreis stellen können.

 

Nachdem sich in der Katechese zu Erntedank jedes Kind eine „Frucht der Erde“ aussuchen und beschreiben durfte, haben die Kinder den Boden mit den unterschiedlichen Gaben der Erde gestaltet.Erntedankfest in der KITA 2011 - 2-k

Danach haben wir gemeinsam entdeckt, dass auch Blumen zu den Gaben der Erde für uns Menschen gehören.

Bei einer Stille-Meditation haben die Kinder und Erzieherinnen der Stimme einer Sonnenblume gelauscht. Sie erzählte uns noch einmal zusammenfassend, was die Kinder zuvor erarbeitet hatten:

Die Erde braucht nicht nur das Wasser, sondern auch besonders die Sonne, damit alles in und auf ihr wachsen kann.

Sie erzählte uns auch, dass nicht nur die Erde im Licht der wärmenden Sonne geborgen ist, sondern auch wir Menschen dieses Licht des Lebens brauchen.

Da die Sonnenblume strahlend schön ist wie die Sonne und auch sie ihr Leben und ihre Kraft vom Schöpfer empfängt, leitete sie uns an Gott für diese ganzen Schönheiten der Natur und das Leben, das wir von ihm erhalten, zu danken. Einige Kinder haben stellvertretend für alle einen Dank an Gott formuliert.
Erntedankfest in der KITA 2011 - 3-k

Ein einstudierter Segenstanz bildete einen sehr schönen Abschluss der Erntedankkatechese. Mit Freude sangen die Kinder auch Lieder wie „Gottes Liebe ist wie die Sonne, sie ist immer und überall da“ und „Du hast uns deine Welt geschenkt.

Für das Kindergartenteam

Melissa Heimlich

Katechetenkurs 2011-2-k

Ehrenamtliche sind die weißen Schafe unter den Schwarzarbeitern!

Oder : Von der Wüste zur Oase. Ein geistliches Wochenende für unsere Katechetinnen und Katecheten

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Unsere Fahrt nach Taizé

Kirchturm-kGottesdienst zur Einweihung und Segnung des Kirchturms und Kirchweihfest

Die Feierlichkeiten am 19.06.2011 zur Einweihung und Segnung des Kirchturms von Hl. Geist begannen mit einem Festgottesdienst, der von Monsignore Dr. Norbert Zwergel und Pater Daniel geleitet wurde. Mitzelebranten waren Pater Martin, Pfarrer Sperling und Pfarrer Zielinski.

Nach der Segnung des Kirchturms und des Schlusssteins durch Monsignore Zwergel wurde die Urkunde zur Schlusssteinlegung durch Pater Martin verlesen.

An der Gestaltung des Festgottesdienstes haben sich auch Kinder und Erzieherinnen des Kindergartens Hl. Geist mit Frau Bleistein und Grundschüler der Limesschule mit Frau Keck beteiligt. Die Kinder bildeten im Gottesdienst den Kirchturm mit bunt bemalten Klinkersteinen nach.

Dieser nachempfundene Turmbau sollte ein Sinnbild dafür sein, dass jeder von uns – ähnlich einem Stein in einem Bauwerk – teilhat am Aufbau und an der Mitgestaltung einer Gemeinde.

Die Besucher des sich anschließenden Kirchweihfestes ließen sich ihre gute Laune von den widrigen Wetterbedingungen nicht verderben und es herrschte eine ausgelassene Stimmung. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und auch die Kinder kamen nicht zur kurz. Für ihre Unterhaltung sorgten die Erzieherinnen und einige Mütter der Kindergartenkinder. Die Kinder konnten auswählen zwischen Dosenwerfen, Wettturmbauen, „EdelsteineAD-Kirchturm-k-aus-Sand-sieben“ und aufwendigem Gesichterschminken.

An Fronleichnam klang das Kirchweihfest nach einem Gottesdienst mit Prozession und anschließendem gemütlichen Beisammensein aus. Für die musikalische Gestaltung an beiden Tagen sorgten jeweils das Orchester „Exelsa“ und die Orchestervereinigung Großauheim.

      Für die Gemeinde

      Melissa Heimlich

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